Category: Erkrankungen

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Fieber: Ursachen, Symptome und Behandlung!

Wenn es unserem Körper nicht gut geht, dann versucht dieser sein Immunsystem zu aktivieren. Eine der häufigsten Reaktionen dabei ist das Fieber. Hat man eine erhöhte Temperatur, so versucht der Körper zu signalisieren, dass etwas nicht stimmt. Doch wie entsteht Fieber und wann kann es gefährlich werden? Wir gehen den Fragen auf den Grund.  

Wie kommt es zu Fieber?  

In der Regel haben wir Menschen eine normale Körpertemperatur von etwa 36 °C bis 38 °C. Dabei wird die Normaltemperatur im Körper von unserem Gehirn aus reguliert. Dafür ist der Hypothalamus verantwortlich. Dieser Bereich des Gehirns achtet darauf, dass die Temperatur im Körper nicht zu hoch oder zu niedrig ist.  
Kommt es dann zu Fieber, so kann das vom Hypothalamus ausgehen. Botenstoffe die bei Infektionen oder anderen Krankheiten auftretenkönnen an das Gehirn gelangen und die Körpertemperatur steigen lassenDer Körper ist verwirrt und hat das Gefühl, dass 37 °C viel zu kalt ist und lässt die Temperatur steigen. Das macht der Körper zum Beispiel mithilfe von Schüttelfrost. Denn Schüttelfrost eines der häufigsten Symptome, die auftreten können.  
Durch das entstehende Fieber sollen nun bestimmte Abläufe in unserem Immunsystem schneller aktiviert werden und schneller ablaufen. Damit soll dann letztendlich die Temperatur wieder gesenkt und die Infektion bekämpft werden. Das dauert dann meist ein paar Tage, bis man sich vom Fieber wieder erholen kann. Hier kommt es natürlich darauf an, wie stark und gefährlich die Infektion ist.  

Ab wann hat man Fieber? 

Prinzipiell kann man davon ausgehen, dass man ab einer Temperatur von über 38 °C Fieber hat. Das ist grundsätzlich nicht falsch, doch bei 38,1 °C müssen nicht gleich die Alarmglocken läuten. Dann spricht man viel mehr von einer leicht erhöhten Temperatur, welche nicht weiter gefährlich ist. Hier ist es nur wichtig die entstehenden Symptome und die Körpertemperatur weiter zu beobachten. Bei einer Körpertemperatur von 38,5 °C geht man von leichtem Fieber aus und die Symptome halten sich noch bedeckt. Ab 39 °C Körpertemperatur treten schon mehr Symptome, wie Schüttelfrost verstärkt auf.  

Kann Fieber gefährlich sein? 

Erhöhte Temperatur ist keine Krankheit, sondern zählt auch als Symptom von anderen Krankheiten. Fieber taucht prinzipiell bei den unterschiedlichsten Infektionen auf, um diese selbstständig bekämpfen zu könnenDennoch kann es auch gefährlich werden. Ab einem bestimmten Punkt kann auch das körpereigene Immunsystem nicht mehr weiterhelfen und braucht Unterstützung von aussen. Zudem kann ab einer bestimmten Körpertemperatur, Fieber zur Überhitzung des Körpers führen. Das kann wiederum weitere Schäden am Körper verursachen 

Wann ist Fieber gefährlich? 

Ab einer Körpertemperatur von ca. 40 °C kann es gefährlich werden. Der Körper hat die Infektion und die Regulierung der Körpertemperatur nicht mehr im Griff. Das Körpergewebe oder die Organe könnten Schäden nehmen, was langfristige Folgen bedeuten kann. Auch der Kreislauf könnte zusammenbrechen. Ab einer Körpertemperatur von ca. 42 °C kann es sogar lebensbedrohlich werden.  

Ursachen 

Viele Stellen sich wohl die Frage, wie es eigentlich zu Fieber überhaupt kommt. Dafür kann es nämlich unterschiedliche Ursachen geben. In der Regel ist aber eine Infektion im Körper dafür verantwortlich. Von Mittelohrentzündung bis Grippe, bei sehr vielen Infektionen können erhöhte Körpertemperaturen auftreten.  
Zu den häufigsten Ursachen von Fieber gehören: 

  • Bronchitis 
  • Mittelohrentzündung 
  • Grippe  
  • Magen-Darm-Infektion 
  • Lungenentzündung 
  • Blinddarmentzündung 

Damit der Arzt die richtige Diagnose stellen und den Ursprung der Infektion finden kann, sind weitere Symptome sehr wichtig.  

Symptome 

Bei Entzündungen oder Infektionen im Körper treten neben Fieber auch weitere Symptome auf. Hierbei können die Symptome völlig unterschiedlich sein. Bei einer Infektion im Rachenbereich treten noch Halsschmerzen oder Schluckbeschwerden auf. Erleidet man eine Blinddarmentzündung, so hat man Schmerzen im unteren Bauchbereich.  

Wann muss man zu einem Arzt?  

Zu einem Arzt sollte man, sobald das die Temperatur im Körper ca. 40 °C beträgt. Vorher kann man das Fieber mit sämtlichen Medikamenten aus der Apotheke oder auch mit Hausmitteln senken. Dann sollte die Temperatur in der Regel nach wenigen Tagen gesenkt werden. Aber nicht nur Fieber ist für den Arztbesuch ausschlaggebend. Auch hier ist die Beobachtung von weiteren Symptomen wichtig. Sollte die erhöhte Temperatur nach mehreren Tagen nicht verschwinden, ist ein Arztbesuch zu empfehlen. Dabei sollte man nicht länger als 3 Tage Fieber haben.  

Wie kann man Fiebermessen? 

Es gibt unterschiedliche Möglichkeiten Fieber zu messen. Die Körpertemperatur lässt sich prinzipiell mit einem Fieberthermometer oder Fiebermesser bestimmten. Dabei gibt es unterschiedliche Vorgehensweisen.  
Zu den häufigsten Messmethoden gehören: 

  • Unter den Achseln 
  • Am Ohr 
  • Im Mund  

Alle Messmethoden haben ihre Vor- und Nachteile. Einige sind genauer, andere sind dafür angenehmer. Finden Sie die passende Messmethode, die sie gerne anwenden können und probieren Sie alle durch.  

Babyfieber oder Fieber bei Kleinkindern 

Mit Fieber bei Kindern oder Säuglingen muss man ein wenig anders umgehen, als bei Erwachsenen. Denn bei Kindern entsteht Fieber deutlich häufiger, als bei einem Ausgewachsenem. Das hat damit zu tun, dass sich das Kind noch in der Entwicklung befindet.  Ausserdem ist die Hemmschwelle bei der Körpertemperatur bei Kindern etwas niedriger. Bei Kleinkindern spricht man deshalb schon bei 39 °C von hohem Fieber. Sollte das Kind 40 °C oder mehr aufweisen, so ist das deutlich gefährlicher als bei einem Erwachsenen.  
Nichtsdestotrotz können Sie versuchen Ihrem Kind mit zum Beispiel Wadenwickeln oder feuchtem Tuch auf der Stirn zu helfen. So können Sie die Temperatur meist schon nach kurzer Zeit wieder senken und Ihr Kind kann sich wieder erholen. Falls Sie sich aber unsicher sind, dann gehen Sie im Zweifel immer zu einem Kinderarzt.  
Weitere Artikel:

Quellen und weitere Links:

  • https://www.tk.de/techniker/gesundheit-und-medizin/kinder-und-jugendliche/fieber-bei-kindern-2013166
  • https://www.dgkj.de/eltern/dgkj-elterninformationen/elterninfo-fieber

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Stromschlag: Wie gefährlich kann ein Stromunfall sein?

In unserem Alltag sind wir fast ständig von Strom umgeben. Ob im Büro oder Zuhause in den eigenen vier Wänden, es fliesst Strom. Dabei wird die Gefahr von Kabeln oder Steckdosen oft unterschätzt. Wann entsteht ein Stromschlag und welche Folgen hat das für den Menschen? Wir klären die wichtigsten Fragen.  

Wie kommt es zu einem Stromschlag?  

Zunächst muss man den menschlichen Körper ein wenig verstehen, bevor man weiss wie eigentlich ein Stromschlag zustande kommt. Durch den menschlichen Körper fliessen, nämlich jede Menge elektrische Impulse. Diese elektrischen Impulse werden für das Nervensystem benötigt. So kann das Nervensystem unterschiedliche Befehle unseres Gehirns zum Beispiel an die Muskeln weiterleiten. Auch das Herz schlägt nur durch elektrische Impulse.  
Der Unterschied zum Strom ist, dass im Körper Ionen für den Stromfluss genutzt werden. Bei elektrischen Geräten hingegen mittels Elektronen. Doch erreicht eine externe Stromquelle den Körper, so kann es gefährlich werden. Es kann dann die Muskeln beeinträchtigen und für Krämpfe sorgen.  
Fasst man zum Beispiel versehentlich in eine Steckdose oder kommt an ein offenes Stromkabel, so kann es schon mal unangenehm werden. An diesen Stellen fliesst nicht wenig Strom. Im Haushalt sind nämlich 230 V üblich, wie man es oft an Stromanschlüssen lesen kann. Das sind ungefähr 16 Ampere. Um ein lebensgefährliches Herzflimmern auszulösen, reichen schon etwa 0,05 Ampere aus. Das sind umgerechnet ca. 50 Milliampere.  

Ist ein Stromschlag gefährlich?  

Ein Stromschlag kann definitiv lebensgefährlich sein. Dabei kommt es immer auf die Stromquelle an und wie viel Strom durch sie fliesstUnser Körper lädt sich über den ganzen Tag auf. Fasst man dann an eine ebenfalls geladene Stelle, so kann es auch zu einem leichten Stromschlag kommenEs kommt zu einem kurzen Schlag und zuckt kurz zusammen. So ein Stromschlag ist nicht weiter gefährlich.  
Ob ein Stromschlag wirklich gefährlich wird, hängt von mehreren unterschiedlichen Faktoren ab: 

  • Kontaktfläche 
  • Spannung 
  • Stromstärke 
  • Einwirkzeit 
  • Weg durch den Körper 

Auch ist entscheidend, ob es sich um Wechsel- oder Gleichstrom handelt. Prinzipiell kann Wechselstrom eher zu gesundheitlichen Schäden führen, als Gleichstrom. Bei Wechselstrom ändert sich nämlich ständig die Fliessrichtung. Beim Gleichstrom gibt es nur eine Fliessrichtung. Bedeutet aber nicht, dass Gleichstrom ungefährlich ist. 

Wann ist ein Stromschlag gefährlich? 

Auch hier hängt es zunächst von der Stromstärke und der Einwirkdauer ab. Ist man nur kurze Zeit einer starken Stromstärke ausgesetzt, ist das ähnlich gefährlich wie eine leichte Stromstärke für eine längere Zeit. Gefährlich wird es meist ab einer Stromstärke von ca. 50 Milliampere. Erreicht der Stromfluss dann die Brust, so wird es richtig gefährlich. Dann kann es zu Problemen mit unserem Herz kommen.  
Besonders vorsichtig müssen wir bei Stromquellen sein, wenn man mit Wasser oder Feuchtigkeit in Berührung kommen könnte. Dann sollte man lieber die Finger von elektrischen Geräten lassen. Auch im Badezimmer sollte man grundsätzlich auf die Nutzung von Radio oder ähnlichem verzichten.  

Was tun bei einem Stromschlag?  

Kommt es zu einem Stromschlag im Haushalt, so kann man helfen, indem man die Stromquelle unterbricht. Zum Beispiel durch das vorsichtige Herausziehen des Steckers oder durch das Ausschalten des Hauptschalters. Bei einem Unfall mit einer Hochspannungsleitung sollte man lieber von der Unfallstelle fernbleiben und umgehend den Notruf wählen. Dann ist nämlich eine schnelle Erste Hilfe für die betroffene Person sehr wichtig.  
Mit unserer Taris App können Sie zum Beispiel medizinisch geschultes Personal in unmittelbarer Umgebung nach Hilfe bitten. Bis nämlich die Einsatzkräfte an der Unfallstelle erscheinen, können mehrere Minuten vergehen. Und auch bei Stromunfällen zählt jede Sekunde.  

Erste Hilfe leisten 

Kommt es zu einem Stromschlag, so ist die Erste Hilfe überlebenswichtig. Betroffene eines Stromschlages sind auf jede weitere Hilfe angewiesen.  
Halten Sie sich bei einem Unfall mit einem Stromschlag an folgende Hinweise: 

  • Bleiben Sie ruhig und wählen Sie sofort den Notruf. 
  • Achten Sie auf Ihre eigene Sicherheit. Suchen Sie nach dem Stromkreis und unterbrechen Sie diesen vorsichtig, ohne selbst gefährdet zu werden. Das können Sie zum Beispiel mit einer Decke oder einem Holzstück machen, diese sind nicht leitend.  
  • Sprechen Sie die betroffene Person an und versuchen Sie diese zu beruhigen.  
  • Sollten Brandwunden vorhanden sein, können Sie diese mit keimfreien Tüchern bedecken.  
  • Die betroffene Person ist nicht mehr bei Bewusstsein und atmet noch? Dann legen Sie die Person in die stabile Seitenlage. Kontrollieren Sie weiterhin die Atmung und das Bewusstsein. 
  • Sollte keine Atmung mehr vorhanden sein, führen Sie sofort Wiederbelebungmassnahmen mittels Herz-Lungen-Massage durch.  
  • Bei Hochspannungsunfällen sollte die Erste Hilfe nur durch medizinisches Fachpersonal durchgeführt werden.  

Was sind mögliche Folgen eines Stromschlags?  

Ein starker Stromschlag kann schliesslich zum Tod führen. Wenn man noch etwas Glück hat, kann man überleben. Dann aber meist mit schwerwiegenden Folgen.  
Folgen können sein: 

  • Starke Verbrennungen 
  • Krampfanfälle 
  • Erinnerungslücken 
  • Beeinträchtigung der Körperfunktionen 
  • Herzrhythmusstörungen 

Wann sollte man zum Arzt? 

Sollten mindestens einer der Folgen auftreten, so zögern Sie nicht zum Arzt zu gehen. Auch bei leichten Stromschlägen kann es zu einem allgemeinen Unwohlsein kommen. Die Folgen eines Stromschlages sind nicht zu unterschätzen. Beim Arzt werden dann unterschiedliche Untersuchungen angeordnet. Dabei wird der ganze Körper auf mögliche Schäden untersucht.  
Hautverbrennungen werden mithilfe von Salben und Verbänden behandelt. Bei stärkeren Schmerzen werden Schmerzmittel zur Linderung der Schmerzen eingesetzt. In der Regel bleiben Betroffene von Stromschlägen zur Beobachtung für ein oder zwei Tage im Krankenhaus. Nur so kann man weitere Schäden am Körper ausschliessen
Weitere Artikel:

Quellen und weitere Links:

  • https://www.drk.de/hilfe-in-deutschland/erste-hilfe/stromschlag/
  • https://www.quarks.de/gesundheit/was-bei-einem-stromschlag-in-deinem-koerper-passiert

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Gehirnerschütterung: Symptome und Behandlung!

Sie haben sich den Kopf gestossen oder haben beim Sport einen Ball an den Kopf bekommen? Dann können starke Kopfschmerzen die Folge sein. Starke Kopfschmerzen können auch ein Anzeichen für eine Gehirnerschütterung sein. Doch wie geht man mit einer Gehirnerschütterung um und was genau bedeutet das? Wir klären die wichtigsten Fragen.  

Wie kommt es zu einer Gehirnerschütterung?  

Zu einer Gehirnerschütterung kommt es in der Regel bei stärkeren Kopfverletzungen. Man spricht von einer Gehirnerschütterung, weil das Gehirn im Inneren gegen die Schädelwand gestossen wird. Ausserdem bezeichneman es gerne auch als leichtes Schädel-Hirn-Trauma. Dabei können die Ursachen unterschiedlich sein.  
In der Regel verursacht ein Aufprall oder eine äusserliche Gewalteinwirkung gegen den Kopf eine Hirnerschütterung. Man kann dabei zwischen einer leichten und einer starken Gehirnerschütterung unterscheiden. Bei einer leichten Gehirnerschütterung hat man stärkere Kopfschmerzen am Hinterkopf und beklagt sich über eine leichte Übelkeit. Bei einer starken Hirnerschütterung beklagt man sich über deutlich mehr Symptome. Ein typisches Anzeichen ist dafür vor allem das Erbrechen.   
Um eine Hirnerschütterung zu umgehen, kann man sie auch sehr gut absichern. So kann man zum Beispiel beim Fahrradfahren einen Helm tragen. Bei Kindern sollte man auf den richtigen Sitz im Auto achten. Ein wenig qualitativer Sitz kann nämlich zu starken Verletzungen am Kopf führen. Bei Kleinkindern sollte man vor allem darauf achten, ihnen keine Möglichkeit zum Klettern zu geben. Denn besonders im jüngeren Alter ist man für eine Gehirnerschütterung anfällig.  

Ursachen  

Es gibt sehr viele unterschiedliche Möglichkeiten eine Gehirnerschütterung zu erleiden. Schon kleinere Kopfstösse können eine leichte Erschütterung bedeuten. Grundsätzlich ist bei einer Gehirnerschütterung der Kopf betroffen. Durch eine Verletzung am Kopf wird das Gehirn einmal gut durchgeschüttelt. Deshalb sind vor allem Sportverletzungen eine der häufigsten Ursachen.  
Man stösst mit den Köpfen zusammen, der Ball erwischt einen sehr stark am Kopf oder man prallt mit dem Kopf am Boden auf. Das sind Situationen, die beim Sport sehr bekannt sind. Deshalb hat man auch beim Fussball die Diskussion gestartet, eine Helmpflicht oder einen Kopfschutz einzuführen. Das hat den Grund, dass immer mehr Fussballer starke Kopfverletzungen mit schweren Folgen erleiden 
Auch im Jugendfussball hat man die Debatte gestartet, Kopfbälle bis zu einem bestimmten Alter zu verbieten. Grund hierfür war die noch nicht vollständig abgeschlossene Entwicklung der Kinder, die dadurch deutlich anfälliger für starke Folgeschäden sind. Doch nicht nur sportliche Aktivitäten können eine Gehirnerschütterung verursachenAuch Unfälle mit dem Motorrad, Fahrrad oder mit dem Auto können schwere Kopfverletzungen bedeuten 

Symptome  

Nun stellt sich die Frage, wie man eine Gehirnerschütterung erkennen kann? Die gute Nachricht ist, dass man eine Hirnerschütterung sehr gut diagnostizieren kann. Die Symptome sind dabei sehr eindeutig. Wichtig ist es bei auftretenden Symptomen, in jedem Fall einen Arzt aufzusuchen. Denn durch eine Gehirnerschütterung können weitere Verletzungen am Gehirn nicht ausgeschlossen werden. So kann eine Hirnerschütterung auch eine Gehirnblutung hervorrufen und das kann lebensbedrohlich sein.  
Zu den häufigsten Symptomen einer Gehirnerschütterung gehören:  

  • Starke Kopfschmerzen 
  • Sehstörung 
  • Übelkeit 
  • Erbrechen 
  • Schwindelgefühl 
  • Bewusstlosigkeit 
  • Nackenschmerzen 
  • Schlafprobleme 
  • Lichtempfindlichkeit 

Diese Symptome müssen nicht unbedingt direkt nach dem Unfall auftreten. Es können auch mehrere Stunden vergehen bis sich die ersten Anzeichen bemerkbar machen. Ausserdem können sich einige Symptome auch über einen längeren Zeitraum erstrecken, wie zum Beispiel Nackenschmerzen 
Sollten diese Symptome nach einem Unfall mit dem Kopf auftreten, so sollten Sie schnellstmöglich einen Arzt aufsuchen. Der Arzt wird dann die Schwere der Hirnerschütterung ermitteln und die nötige Behandlung durchführen.  

Was tun bei einer Gehirnerschütterung?  

Sollte jemand in unmittelbarer Nähe sich den Kopf stossen, so können Sie die betroffene Person auch schnell auf die Schwere der Gehirnerschütterung testen. Fragen Sie die Person nach dem Namen und dem aktuellen Datum. Auch nach der Beweglichkeit können Sie den Betroffenen testen. Merken Sie hier deutliche Probleme, so kann man von einer starken Gehirnerschütterung ausgehen.  
Sollten keine bis nur wenige Probleme auftreten, so kann man von einer leichten Erschütterung ausgehen. Bringen Sie anschliessend die betroffene Person zum Arzt oder rufen Sie einen Krankenwagen. Stellen Sie zum Beispiel Brüche am Schädel fest oder ist die Person bewusstlos, so sollten Sie direkt Erste Hilfe leisten und den Notruf wählen. Mit unserer Taris App können Sie auch nach professioneller medizinischer Hilfe in der Nähe rufen.  

Wie lange braucht man Bettruhe bei einer Gehirnerschütterung? 

Hat man eine Gehirnerschütterung diagnostiziert, so ist erst einmal viel Ruhe angesagt. In der Regel ordnet der behandelnde Arzt mehrere Tage Bettruhe an. Für die Regenerierung einer Gehirnerschütterung ist viel Ruhe und Schlaf notwendig. Das Gehirn muss sich nämlich nach der Erschütterung erst einmal erholen. Auch auf Sport sollte man eine längere Zeit verzichten.  
Dabei kann es schon mal zwischen 2 und 4 Wochen Sportverbot geben. Nach einer Hirnerschütterung ist das Gehirn nämlich noch sehr anfällig für weitere Verletzungen. Deshalb ist es besonders wichtig dem Gehirn Zeit zur Erholung zu geben.  

Wann ist eine Gehirnerschütterung gefährlich?  

Hierbei hängt es von der Schwere der Gehirnerschütterung ab. Grundsätzlich erholt man sich sowohl bei einer leichten, als auch bei einer schweren Gehirnerschütterung vollständig wieder. Dennoch kann man weitere Kopfverletzungen nicht ausschliessen. Sucht man bei einer Hirnerschütterung keinen Arzt auf, so können unentdeckte Kopfverletzungen sehr gefährlich werden. 

Was sind mögliche Folgen einer Gehirnerschütterung? 

In vielen Fällen entstehen weitere Verletzungen, welche vielleicht nicht von aussen sichtbar sind. Zum Beispiel können auch Gehirnblutungen auftreten, welche sehr gefährlich sind. Aber auch Spätfolgen wie Schlafstörung und Konzentrationsschwäche können noch lange nach einer Gehirnerschütterung auftreten. 
Weitere Artikel:

Quellen und weitere Links:

  • https://www.tk.de/techniker/gesundheit-und-medizin/behandlungen-und-medizin/neurologische-einschraenkungen/was-ist-eine-gehirnerschuetterung-2016374
  • https://aok-bv.de/presse/medienservice/ratgeber/index_23534.html

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Dramatic resuscitation during storm

Ohnmacht: Wenn einem Schwarz vor Augen wird!

Sie beklagen sich gelegentlich über Kreislaufprobleme oder Kreislaufschwäche? Dann sind Sie damit sicherlich nicht alleine. Viele Menschen leiden mittlerweile unter Schwindelanfälle. Solche Anfälle sollten Sie nicht auf die leichte Schulter nehmen. Schnell kann man nämlich in eine Ohnmacht fallen. Zudem kann es auch andere Gründe für eine plötzliche Ohnmacht geben, die lebensgefährlich sein könnenWir klären Sie über das Wichtigste auf. 

Wie kommt es zu einer Ohnmacht?  

Zu einer Ohnmacht kommt es sehr häufig, wenn der Blutdruck oder der Puls langsam abfällt. Deshalb sind auch Personen mit einem niedrigen Blutdruck besonders häufig von einer Bewusstlosigkeit betroffen. Bei einer kreislaufbedingten Ohnmacht hat das Nervensystem Probleme damit zu arbeiten. Die Blutgefässe werden geweitet und die Herzfrequenz wird erhöht. Anschliessend wird das Gehirn nicht mehr ausreichend mit Sauerstoff versorgt und es kommt zu einer Bewusstlosigkeit.  
Ein Kreislaufzusammenbruch kann aber auch ein Anzeichen für eine bisher unbekannte Erkrankung sein. Vor allem eine plötzliche Ohnmacht ohne Vorzeichen ist dafür sehr typisch. Das kann zum Beispiel auf eine Herz– oder eine Zuckerkrankheit hindeuten. Aber auch weitere Krankheiten sind nicht auszuschliessen 
Leiden Sie also unter häufigen Schwindelanfällen oder allgemeinen Kreislaufproblemen, so sollten Sie auf jeden Fall einen Arzt aufsuchen. Wenn Sie immer wieder plötzlich in Ohnmacht fallen, so könnten Sie an einer sehr seltenen Krankheit leiden. Dabei fallen die Erkrankten mehrmals am Tag in Ohnmacht. In diesem Fall sollten Sie einen Spezialisten aufsuchen.  

Ursachen  

In der Medizin spricht man im Falle einer Ohnmacht von einer Synkope. Es ist schwierig zu definieren, weshalb es letztendlich zur Ohnmacht kommt, denn die Ursachen sind meist individuell. Zur häufigsten Ursache von Ohnmacht zählt vor allem Stress. Ohnmacht durch Stress ist nämlich nichts aussergewöhnliches und ein sehr bekanntes Problem. Oft führt Stress dann zu einem sogenannten Kreislaufkollaps oder zu einem Nervenzusammenbruch.  
Hierbei kann man auch von einem Burnout sprechen. Dem Betroffenen wird alles zu viel und man ist enormen Stress und Druck ausgesetzt, den der Körper nicht mehr aushalten kann. Aber es kann auch andere Ursachen für eine Ohnmacht geben.  
Zu den häufigsten Ursachen zählen:  

  • Stress 
  • Niedriger Blutdruck 
  • Herzkrankheiten 
  • Unterzuckerung  
  • Epilepsie  
  • Unbekannte Erkrankungen  

Es ist sehr wichtig sich bei Kreislaufproblemen untersuchen zu lassen. So kann man weitere Erkrankungen zuvorkommen oder auch ausschliessenVorsorgeuntersuchungen können in vielen Fällen Leben retten.  

Symptome  

Die Symptome einer Ohnmacht sind in der Regel sehr eindeutig. Doch bevor eine Person ohnmächtig wird, gibt es noch weitere Anzeichen.  
Bei einer kreislaufbedingten Ohnmacht sind das die häufigsten Symptome:  

  • Schwindel 
  • Schwarz vor Augen  
  • Sehprobleme  
  • Kribbelgefühl am ganzen Körper 
  • Übelkeit 
  • Leichte Zuckungen 

Handelt es sich aber um eine herzbedingte Ohnmacht, so kann es auch zu einem plötzlichen Herzstillstand kommen. Hierbei handelt es sich um eine lebensgefährliche Ohnmacht. Der Blutdruck sinkt rasant und das Herz bleibt stehen. Bei einer kreislaufbedingten Ohnmacht hingegen kommen die Betroffenen relativ schnell wieder zu sich 

Wann ist eine Ohnmacht gefährlich?  

Eine Ohnmacht ist besonders dann gefährlich, wenn die betroffene Person keinen Puls mehr hat oder die Atmung aussetzt. Dann schwebt die Person in akuter Lebensgefahr und muss sofort behandelt werden. Wichtig ist Erste Hilfe zu leisten und den Notruf zu wählen. Außerdem sollte man mit Reanimationsmassnahmen beginnen.  
Aber auch eine Bewusstlosigkeit mit Atmung und Puls kann schnell gefährlich werden. Schutzreflexe wie Husten- oder Schluckreflexe sind nämlich ausgesetzt. Flüssigkeiten durch erbrochenes oder auch Blut können so zum Beispiel in die Luftröhre gelangen. Ausserdem besteht die Gefahr die eigene Zunge zu verschlucken. Deshalb ist es enorm wichtig schnell zu reagieren und sofort Erste Hilfe zu leisten.  
Eine Ohnmacht oder auch Bewusstlosigkeit kann jederzeit auftreten. Im Sport sieht man auch immer wieder Fälle von Bewusstlosigkeit durch einen Zusammenstoss. Aber auch eine Kreislaufschwäche durch Überanstrengung kann dazu führen. Solche Situationen können auch beim Freizeitsport schnell entstehen. Auch hier ist es wichtig schnell zu helfen und vor weiteren Gefahren zu schützen.  

Was tun bei einer Ohnmacht?  

Sollte eine Person in Ihrer näheren Umgebung ohnmächtig werden, so ist es für Sie wichtig ruhig zu bleiben und zu helfen. In erster Linie müssen Sie Erste Hilfe leisten und weitere Hilfe rufen. Das können Sie zum Beispiel mit unserer Taris App machen.  
Hierbei wird medizinisch geschultes Personal in der Nähe nach Hilfe gerufen, bis der Krankenwagen oder der Notarzt eintrifft. Bis die benötigte Hilfe eintritt, vergeht in der Regel sehr viel Zeit und da kann eine professionelle Unterstützung sehr hilfreich sein. Dennoch haben wir die wichtigsten Tipps im Falle einer Ohnmacht zusammengestellt. 
Erste Hilfe bei einer Ohnmacht:  

  • Bleiben Sie ruhig, fassen und sprechen Sie die Person an um das Bewusstsein zu prüfen.  
  • Wählen Sie den Notruf und holen Sie sich zusätzliche schnelle Hilfe durch die Taris App. 
  • Fühlen Sie anschliessend den Puls des Betroffenen und kontrollieren Sie die Atmung. 
  • Legen Sie dann die Atemwege frei und lösen vor allem enge Kleidung, wie zum Beispiel Krawatten.  
  • Sollte die Person noch atmen, so legen Sie den Betroffenen in die stabile Seitenlage und kontrollieren immer wieder die Atmung.  
  • Sollte keine Atmung und auch kein Puls vorhanden sein, müssen Sie sofort Massnahmen zur Wiederbelebung einleiten. Zum Beispiel mit der Herz-Druck-Massage.  

Hinweis: Diese Erste-Hilfe-Massnahmen sind nur ein grober Leitfaden im Falle einer Ohnmacht. Gegebenenfalls erhalten Sie weitere Anweisungen am Telefon beim Wählen des Notrufes. Hören Sie deshalb aufmerksam zu. 
Weitere Artikel:

Quellen und weitere Links:

  • https://www.drk.de/hilfe-in-deutschland/erste-hilfe/bewusstlosigkeit/
  • https://www.tk.de/techniker/gesundheit-und-medizin/behandlungen-und-medizin/neurologische-einschraenkungen/was-ist-eine-synkope-2016906

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Sonnenstich: Was hilft dagegen und wie kann man vorbeugen?

Im Sommer steigen die Temperaturen in die Höhe. Von Jahr zu Jahr wird es durch die Erderwärmung heisser. Schnell unterschätzt man also im Sommer die Sonne und die Hitze. Plötzlich hat man einen Sonnenstich und weiss nicht mehr weiter. Wir zeigen Ihnen was Sie dagegen tun und wie Sie einen Sonnenstich vorbeugen können.  

Was genau passiert bei einem Sonnenstich?  

Bei einem Sonnenstich ist der Körper für eine längere Zeit der Sonne ausgesetzt. Durch die starke und dauerhafte Einwirkung von Sonnenstrahlen auf den Kopf kann sich das negativ auf den Körper auswirken. Der Mensch beschwert sich über mehrere Symptome und hat ein allgemeines Gefühl des Unwohlseins 
Hierbei nehmen der Kopf und der Nacken die wichtigste Rolle ein. Einen Sonnenstich erleidet man in der Regel nur, wenn man sich bei starker Hitze nicht ausreichend schützt. Deshalb ist es auch im Sommer wichtig eine Kopfbedeckung zu tragen. Vor allem dann, wenn man keine oder kaum Haare auf dem Kopf hatBeugen Sie deshalb unbedingt einen Sonnenstich bei Kleinkindern und Kindern vor, indem Sie ihnen eine Mütze aufsetzen.  
Bei den Haaren kommt es auch auf die Dichte der Haare an. Ist zum Beispiel die Kopfhaut trotzdem gut zu sehen, so können auch die Haare keinen Schutz vor einem Sonnenstich bieten. Dennoch darf man bei starker Hitze nicht nur auf seine Haare vertrauen. Es ist wichtig, dass man den Kopf und den Nacken vor den Sonnenstrahlen schützt.

Wie kommt es zu einem Sonnenstich?  

Zu den Ursachen eines Sonnenstichs gehören nicht zwingend die UV-Strahlen, sondern vielmehr die starke Hitze der man ausgesetzt ist. Die Sonnenstrahlen durchdringen dabei die Kopfhaut und reizen dann die Hirnhaut. Die Blutgefässe in unterschiedlichen Bereichen weiten sich aus und können sogar eine Gehirnschwellung auslösen. Dadurch fühlt sich der Mensch nicht mehr wohl und klagt über die ersten Anzeichen des Sonnenstichs 
Gerne wird der Sonnenstich auch mit einem Hitzschlag verwechselt. Zwar könnte man meinen, dass es sich hierbei um das Gleiche handelt, dennoch gibt es klare Unterschiede. Bei einem Hitzeschlag sind die Symptome deutlich stärker und die Gefahr der Gesundheit ist deutlich höher. Beim Sonnenstich sollte man sich möglichst schnell von der Sonne fernhalten und sich wieder regenerieren. Bei einem Hitzschlag hingegen muss man umgehend einen Notarzt rufen und Erste Hilfe leisten.  

Symptome  

Kommt es dann schliesslich zu einem Sonnenstich, so fühlt man sich in erster Linie nicht wohl. Man beklagt über Kopfschmerzen und ein Schwindelgefühl. Ist das der Fall, so sollte man sich schnell von der Sonne entfernen und sich einen schattigen Platz suchen. Aber es gibt noch weitere Anzeichen für einen Sonnenstich.  
Zu den häufigsten Symptomen gehören: 

  • Schwindelgefühl 
  • Kopfschmerzen 
  • Nackenschmerzen 
  • Rötlicher und erwärmter Kopf   
  • Kühler Körper 
  • Übelkeit  
  • Erbrechen 

Hinweis: Im schlimmsten Fall verliert man bei einem starken Sonnenstich auch das Bewusstsein. Dann ist es wichtig ruhig zu bleiben und die betroffene Person bei Bewusstsein zu halten. Im Notfall sollte man nicht zögern und Erste Hilfe rufen.  

Was tun bei einem Sonnenstich?  

Bei einem Sonnenstich ist die Behandlung besonders wichtig. Wenn sich die ersten Anzeichen bemerkbar machen, sollte man den Sonnenstich sofort behandeln. Je früher man dem Sonnenstich entgegenwirkt, desto kürzer ist die Dauer bei einem Sonnenstich. Und somit sind Symptome und Folgen deutlich harmloser 
Dabei ist Folgendes zu beachten:  

  • Die betroffene Person aus der Sonne holen und an einen schattigen und kühlen Platz bringen.  
  • Dann den Oberkörper des Betroffenen leicht erhöht lagern. 
  • Versuchen Sie den Kopf und Nacken zu kühlen, zum Beispiel mit feuchten Tüchern.  
  • Wichtig ist es viel Wasser zu trinken.  
  • Nehmen Sie keine kalte Dusche oder ein kaltes Bad. Das würde den Kreislauf nur durcheinanderbringen 
  • Zuletzt sollten Sie immer wieder die Atmung und das Bewusstsein kontrollieren. Sollte sich das verschlechtern, zögern Sie nicht den Notruf zu wählen.  

Ein Sonnenstich während der Schwangerschaft ist auch nicht selten. Damit man aber gut durch die Schwangerschaft kommt, sollten Schwangere besonders vorsichtig vor der Hitze und Sonne sein. In der Schwangerschaft ist man durch die Hormone nämlich deutlich anfälliger. Halten Sie sich deshalb am besten an unsere Tipps zur Vorbeugung  

Sonnenstich vorbeugen: Tipps 

Damit es nicht zu einem Sonnenstich kommt, sollte man diesen gut vorbeugen. Besonders bei angekündigten heissen Tagen kann man sich vorher sehr gut vorbereiten. Wir haben die wichtigsten Tipps zur Vorbeugung gesammelt.  

  • Achten Sie unbedingt darauf, sich nicht nur in der Sonne aufzuhalten. Gelegentlich sollte man einen kühlen und schattigen Platz aufsuchen.  
  • Bei extremer Hitze schwitzt man sehr viel und verliert somit viel Körperflüssigkeit. Deshalb ist es besonders wichtig viel zu trinken. Dabei möglichst auf Alkohol verzichten. 
  • Weite und luftige Kleidung tragen, um zusätzlich kühl zu bleiben. 
  • Denken Sie an eine Kopfbedeckung, wie zum Beispiel eine Kappe oder einen Hut.  
  • Wenn möglich die starke Hitze am Mittag meiden und stattdessen auf andere Zeiten ausweichen.  
  • Auf eine schwere Mahlzeit verzichten, ansonsten kann eine starke Verdauung zusätzlich Körperwärme auslösen.  

Man sollte einen Sonnenstich auf keinen Fall unterschätzen und unbedingt den Wetterbericht verfolgen. Dadurch kann man sich bei angekündigter Hitze genügend vorbereiten.  
Nimmt man die Hitze auf die leichte Schulter, kann es zu weitaus mehr, als nur zu einem Sonnenstich kommen. Der Hitzeschlag ist weitaus schlimmer und kann sehr gefährlich werden. Damit es aber nicht so weit kommt und Sie den Sommer geniessen können, kann man schon mit wenigen Mitteln einen Sonnenstich vorbeugen. 
Weitere Artikel:

Quellen und weitere Links:

  • https://www.drk.de/hilfe-in-deutschland/erste-hilfe/sonnenstich/
  • https://dak.de/dak/gesundheit/sonnenstich-so-beugen-sie-vor-2074210.html#/

Bildnachweis: ©Envatoelements

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young woman breathing into paper bag while suffering from panic attack at home

Atemnot: Was tun wenn die Luft plötzlich wegbleibt?

Sie hatten auch schon mal Schnappatmung, Kurzatmigkeit oder einfach eine Atemnot? Dann haben Sie sich wahrscheinlich auch gefragt, woher diese Atemprobleme stammen und wie man das nächste Mal besser darauf vorbereitet ist. In diesem Artikel klären wir Sie über das Wichtigste rundum die Atemnot auf.  

Was genau passiert bei Atemnot?  

Bei einer Atemnot hat die betroffene Person grosse Probleme Luft zu bekommen. Diese macht sich oft durch eine Kurzatmigkeit oder einer Schnappatmung bemerkbar. Ider Medizin bezeichnet man die Atemnot als Dyspnoe. Sind die Atembeschwerden noch stärker, so spricht man auch von einer Orthpnoe 
Man spricht schon von einer Dyspnoe, wenn der Fall eintritt, dass man in ruhigen Situationen plötzlich kaum mehr Luft bekommt. Es muss also nicht zwingend eine Überbelastung des Körpers zur Atemnot führen. Oftmals bekommt man nämlich nach Überanstrengung beim Sport deutlich schwieriger Luft. Doch hierbei handelt es sich nicht unbedingt um eine Dyspnoe.  
Klar ist, dass es sich bei einer Dyspnoe um eine ernste Angelegenheit handelt. Sollte zum Beispiel eine Atemnot in der Nacht oder eine Atemnot bei geringer Leistung auftreten, so sollte man einen Arzt aufsuchen. Die Atembeschwerden ignorieren und darauf warten bis sie wieder verschwinden kann sehr gefährlich sein.  

Wie kommt es zur Atemnot?  

Die Dyspnoe tritt zum Beispiel oft in Verbindung mit einer Herzinsuffizienz oder mit einem Herzinfarkt auf. Bei diesen Herzproblemen gehört die Atemnot zu den gängigsten Symptomen. Das liegt daran, dass durch einen Herzinfarkt zum Beispiel die Sauerstoffversorgung durch das Blut nicht optimal verläuft.  
Dennoch muss eine Dyspnoe nicht zwingend nur bei körperlichen Problemen auftreten. Atembeschwerden können auch psychisch bedingt auftreten. Setzt man sich also viel Stress aus oder leidet generell unter psychischen Krankheiten, so kann eine Dyspnoe nicht zwingen ausgeschlossen werden.  
Die Dyspnoe macht sich spätestens dann bemerkbar, wenn einem alles zu viel wird oder wenn man enormen Druck ausgesetzt ist. Ein Burnout ist hierfür typisch. Bei einem Burnout erleidet man viele unterschiedliche Symptome. Die häufigsten sind Schmerzen an den Gliedmassen, Kraftlosigkeit und eben Atemnot.

Ursachen  

Die häufigsten Ursachen für eine Atemnot sind bestimmte Krankheiten, die Atemprobleme hervorrufen. Darunter fallen zum Beispiel Asthma oder COPD. Bei COPD handelt es sich um eine chronisch obstruktive Lungenerkrankung. Das bedeutet, dass die Atemwege immer mehr verengen. Dadurch fällt einem die Atmung deutlich schwerer.  
Asthma ist eine Krankheit, die nicht unbedingt selten ist. Immer mehr Menschen leiden unter Asthma. Hier ist es wichtig, sich mit seinem behandelnden Arzt auszusprechen.  
Weitere Ursachen können sein:  

  • Psychische Probleme bzw. Belastungen 
  • Andauernder Stress 
  • Traumatische Erlebnisse 
  • Angstzustände oder Angsterkrankungen 
  • Herzerkrankungen 
  • u.v.m. 

Traumatische Erlebnisse werden oft durch die betroffenen Personen verdrängt. Dadurch können aber langfristige Folgeschäden auftreten. Zudem können traumatische Erlebnisse zum Beispiel für Flashbacks sorgen. Dabei wird man quasi in das traumatische Erlebnis zurückversetzt und durchläuft das Geschehen nochmal. Auch hier kann es dann zu Atemprobleme kommen.  
Bei Angstzuständen erleiden betroffene Personen in der Regel auch Atembeschwerden. Bei einem Herzinfarkt ist das ganz typisch. Das Opfer zeigt vor allem Brustbeschwerden auf und hat dadurch Todesangst. Durch diese Todesangst kann auch eine Atemnot auftreten.  

Symptome  

Nun stellt sich die Frage wie man eine Atemnot erkennen kann. Hierfür sind die entsprechenden Symptome sehr wichtig. Grundsätzlich kann man bei einer Dyspnoe davon ausgehen, dass die betroffene Person sehr schlecht Luft bekommt. Dabei gibt es unterschiedliche Symptome. 
Zu den häufigsten Symptomen einer Atemnot gehören: 

  • Schnappatmung 
  • Kurzatmigkeit 
  • Brennen in der Brust 
  • Atemnot beim Liegen oder in der Nacht 
  • Atemnot bei geringer Leistung oder auch in der Schwangerschaft 

Es ist nicht unüblich, dass auch während einer Schwangerschaft Atemnot auftritt. Hierbei kann auch die psychische Belastung während der Schwangerschaft die Ursache sein. Dennoch sollte man die Symptome der Dyspnoe mit seinem Frauenarzt oder seinen behandelnden Arzt absprechen. 

Was tun bei Atemnot?  

Sollten Sie an einer plötzlichen Atemnot leiden oder einer betroffenen Person helfen wollen, so gibt es bestimmte Dinge zu beachten. Wir haben die wichtigsten Tipps bei einer Dyspnoe zusammengetragen.  

  • Wenn eine Atemnot plötzlich auftritt, so gerät die betroffene Person schnell in Panik. Hier ist es wichtig sich selbst oder die Person zu beruhigen. Denn jede Panik wird durch noch mehr Angst begünstigt.  
  • Man sollte versuchen ruhig und vorsichtig zu atmen. So versucht man vorsichtig und langsam wieder die reguläre Atmung zu erreichen.  
  • Es ist enorm wichtig, dass man Erste Hilfe anfordert und den Notruf wählt. Dabei kommt es darauf an, wie stark die Atemnot auftritt. Denn eine Atemnot kann sehr oft mit einer lebensbedrohlichen Situation, wie zum Beispiel einer Lungenembolie zusammenhängen.  
  • Die betroffene Person muss in eine stützende Sitzposition gelagert werden. Dabei sollte man die Person vorsichtig und langsam aufsetzen. Jede ruckartige Bewegung kann die Atembeschwerden begünstigen. Am besten stützt man die Person an einer Wand ab.  
  • Enge Kleidung muss gelockert werden, damit die Atemwege freigelegt werden.  
  • Kommt es zu einer Bewusstlosigkeit, so muss man die Atmung kontrollieren. Falls eine regelmässige Atmung vorhanden ist, legt man die Person in die stabile Seitenlage.  
  • Sollte die betroffene Person nicht mehr Atmen oder einen Herzstillstand erleiden, so muss man sofort Reanimationsmassnahmen ergreifen.  

Hinweis: Bei Atemproblemen kann man unter anderem die Atemhilfsmuskulatur trainieren. Durch bestimmtes Atemtraining kann die Atemhilfsmuskulatur gestärkt werden und die Atembeschwerden gelindert werden. Hierfür gibt es unterschiedliche Programme oder auch Kurse. 
Weitere Artikel:

Quellen und weitere Links: 

  • https://www.thieme.de/viamedici/klinik-faecher-innere-1535/a/leitsymptom-atemnot-26865.htm
  • https://www.oberbergkliniken.de/symptome/atemnot

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Verbrennungen am Körper: was kann man tun?

Es passiert schneller als man denkt. Oft zieht man sich kleine Verbrennungen zu, doch schnell können auch schlimmere Verbrennungen entstehen. Nur wie kommt es zu einer Verbrennung und wie schlimm sind sie? Wir beantworten die wichtigsten Fragen rund um das Thema Verbrennungen.

Wie sehen Verbrennungen am Körper aus?

Die Haut ist das grösste Organ an unserem Körper und ist bei Verbrennungen immer betroffen. Dabei kommt es immer auf den Schweregrad der Verbrennung an. Verbrennungen am Körper machen sich zunächst durch eine rötliche Verfärbung deutlich. Je schwerer die Verbrennung ist, desto eher bilden sich schon kleinere Blasen. Verbrennungen müssen so schnell wie möglich behandelt werden. Anderenfalls kann sich die Wunde entzünden.
An diesem Punkt beginnt die Wunde zu eitern und etwas streng zu riechen. Je länger man mit der Behandlung wartet, desto länger dauert die Heilung der Verbrennung. Hierbei handelt es sich bloss um leichtere Verbrennungen, die sehr unangenehm sein können, aber nach einer Zeit wieder verheilen.
Dann gibt es auch noch sehr starke Verbrennungen, die am Körper sichtbar sind. Vielleicht haben Sie schon mal jemanden gesehen, der mit Narben über den ganzen Körper oder an bestimmten Körperteilen versehen ist. Hierbei handelt es sich um starke Verbrennungen, die meist durch einen Brand oder einen ähnlich gefährlichen Unfall entstanden sind. Es bleiben Narben am Körper zurück, die man nie wieder wegbekommt. Dennoch kann man mit solchen Narben ein ganz normales Leben führen, auch wenn die Haut grösstenteils beschädigt ist.

Die verschiedenen Grade einer Verbrennung

Für den Grad der Verbrennung ist nicht die Temperatur verantwortlich, sondern die Einwirkzeit. Je länger eine Person z.B. einem Feuer ausgesetzt ist, desto stärker werden die Verletzungen. Die Hitze gelangt über die Haut schliesslich zu den Organen und kann diese auch beschädigen. Die Schäden der Verbrennungen kann man in unterschiedliche Stufen eingliedern.
Die verschiedenen Grade von Verbrennungen:

  • Verbrennung 1. Grades
  • Verbrennung 2. Grades
  • Verbrennung 3. Grades
  • Verbrennung 4. Grades

Verbrennung 1. Grades

Hierbei handelt es sich um den schwächsten Grad der Verbrennungen. Die Verbrennung macht sich durch leichte Rötungen bemerkbar. Es bilden sich noch keine Blasen. Die Rötung entsteht durch eine erhöhte Durchblutung des Körpers, um die betroffene Stelle selbst zu behandeln. Die Rötung sollte relativ schnell verheilen.

Verbrennung 2. Grades

Ist die Verbrennung etwas schwerer und es bilden sich erste Blasen, so spricht man von einer Verbrennung 2. Grades. Dabei kann man hier zwischen Verbrennung 2. Grades A und B unterscheiden.
Bei Stadium A sollte auch eine Heilung ohne weitere Folgen möglich sein. Die Haut erholt sich und es entstehen keine Narben. Die entstandenen Blasen trocknen nach einer Zeit aus und es bildet sich eine sehr trockene Kruste, welche schmerzhaft sein kann.
Bei Stadium B ist die Verbrennung etwas stärker und die entstandenen Blasen können Narben hinterlassen. Typisch für Stadium B ist, dass die Narben reissen und die Schwellung deutlich stärker ist.

Verbrennung 3. Grades

Hier dringt die Verbrennung bis in das Hautfettgewebe ein und hinterlässt deutliche Schäden. Es bilden sich rötliche und schwarzbraune Verbrennungen. Die Heilung dauert deutlich länger als in den ersten zwei Graden. Besonders ist hier, dass ein Schmerzgefühl an der betroffenen Stelle meist nicht vorhanden ist. Warum? Die Nerven in der Haut wurden durch die Hitze zerstört. In manchen Fällen muss hier die betroffene Stelle mit einem Transplantat ersetzt werden.

Verbrennung 4. Grades

In diesem Fall verbrennt man sich hier nicht nur die Haut, sondern auch tieferliegende Strukturen. Dabei sind Sehnen, Knochen oder auch Muskeln betroffen. Je nach stärke der Verbrennung, kann sich der Schaden auch auf die Organe ausweiten.

Folgen einer Verbrennung

Die Folgen einer Verbrennung können von sehr schwach bis sehr stark sein. In den meisten Fällen erholt sich die Haut nach einiger Zeit und es bleiben keine Schäden zurück. Bei Unfall- oder Brandopfern bleiben oft starke Schäden zurück. Diese machen sich meist über die Haut bemerkbar.
Wie genau? Es bleiben tiefe Narben zurück. Nichtsdestotrotz kann man mit den Folgen einer starken Verbrennung ein weitgehend normales Leben führen. Dennoch müssen betroffene vorsichtig mit der Haut umgehen. Die geschädigte Haut ist nämlich deutlich anfälliger als bisher.

Erste Hilfe bei Verbrennungen: Anleitung

Was tun, wenn man eine Verbrennung erleidet? Wir haben die wichtigsten Tipps bei Verbrennungen gesammelt.
Halten Sie sich an folgende Schritte:

  • Sollte die Kleidung brennen, versuchen Sie das Feuer so schnell wie möglich zu löschen. Nutzen Sie dafür Wasser, wälzen Sie die Person auf dem Boden oder ersticken Sie das Feuer mithilfe einer Decke.
  • Entfernen Sie die verbrannte Kleidung schnell und vorsichtig.
  • Wählen Sie dann so schnell wie möglich den Notruf.
  • Leisten Sie gegebenenfalls Erste Hilfe. Mit unserer App lässt sich sogar professionelle Erste Hilfe in der nahen Umgebung schnell anfordern.
  • Leichte Verbrennungen können Sie mit kühlem Wasser behandeln, um eine „gefühlte“ Linderung der auftretenden Schmerzen zu erreichen.
  • Verbrennungen im Gesicht können Sie mit Feuchttüchern behandeln. Achten Sie dabei darauf, dass die Atemwege immer frei bleiben.
  • Grosse Verbrennungen sollten auf keinen Fall gekühlt werden, anderenfalls droht die Unterkühlung.
  • Stattdessen verdecken Sie grössere Verbrennungen mit einem Verband.
  • Versuchen Sie die betroffene Person zu beruhigen und den Schock zu bekämpfen.
  • Gegebenenfalls wird die betroffene Person bewusstlos. Bringen Sie die Person dann in die stabile Seitenlage.
  • Sollte die Person immer noch bewusstlos sein und einen Herzstillstand erleiden, dann beginnen Sie mit Reanimationsmassnahmen.

Weitere Artikel:

Quellen und weitere Links:

  • https://www.klinikum.uni-heidelberg.de/fileadmin/_migrated/content_uploads/Verbrennungen.pdf
  • https://www.drk.de/hilfe-in-deutschland/erste-hilfe/verbrennungen/

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Schock: Was genau passiert bei einem Schockzustand?

Hört man den Begriff “Schock”, so meinen die meisten diesen Begriff zu verstehen. Doch hinter dem Begriff steckt viel mehr, als man denkt. Was viele nicht wissen ist, dass es viele unterschiedliche Arten von Schockzuständen gibt. In diesem Artikel klären wir Sie über das Wichtigste auf 

Was genau ist ein Schock?  

Unter der Definition von Schock versteht man ein Kreislaufversagen des Körpers. Im schlimmsten Fall kann ein Schockzustand zu einem Multiorganversagen führen. Das bedeutet, dass nach und nach die Funktion der Organe versagen. Bei einem Schock kommt es meist zu einer schlechteren Durchblutung von kleineren Blutgefässen. Dadurch erhält unser Gewebe deutlich weniger Sauerstoff, was wiederum die Symptome eines Schocks hervorruft.  
Hierbei kann man zwischen den verschiedenen Arten eines Schocks und zwischen den Schockstadien unterscheiden. Kommt es zu einer starken Schockreaktion und eben der schlechteren Durchblutung, so beginnt der Körper die wichtigsten Organe zu schützen. Dabei schützt unser Körper in erster Linie das Gehirn, das Herz und die Lunge.  
Während der Körper versucht die wichtigsten Organe zu schützen, muss er anderen Organe weniger Beachtung schenken. Dadurch nehmen zunächst vor allem die Arme und Beine Schaden. Das macht also deutlich, dass man einen Schockzustand sicherlich nicht unterschätzen darf. Anderenfalls spielt man mit dem Leben der betroffenen Person.

Wie kommt es zu einem Schock?  

Es kann unterschiedliche Ursachen für einen Schock geben. Hierbei kommt es auch auf die Art des Schocks an. Dennoch haben alle Schockarten einen gemeinsamen Nenner und das ist die verminderte Blutversorgung innerhalb des Körpers.  
Durch zum Beispiel starke Blutungen, Angst, Flüssigkeitsverlust oder auch Erschrecken kann ein Schock verursacht werden. Darüber hinaus können ungewöhnliche Situationen einen Schockzustand hervorbringen.  
Schocksituationen sieht man vor allem bei Unfällen oder ähnlichen Situationen mit schlimmen Folgen. Aber es gibt auch Schockzustände wie den anaphylaktischen Schock, welcher durch eine heftige allergische Reaktion hervorgerufen wird.   

Welche Arten von Schock gibt es?  

Viele wissen nicht, dass es unterschiedliche Arten von Schocks gibt. Wir haben die wichtigsten Schockarten zusammengetragen.  
Die verschiedenen Formen eines Schocks sind Folgende:  

  • Anaphylaktischer Schock: Hierbei handelt es sich um eine extrem heftige allergische Reaktion, die auch mit dem Tod enden kann. Mehr über einen Anaphylaktischen Schock erfahren Sie gleich hier 
  • Septischer Schock: Ist in der Regel die Folge einer heftigen Sepsis (Blutvergiftung).  
  • Hypovolämischer Schock: Dabei handelt es sich um einen starken Blut- oder Flüssigkeitsverlust. Diese entstehen meist bei starken Verbrennungen, schweren Verletzungen, starken Durchfall oder bei starkem Erbrechen.  
  • Kardiogener Schock: Ist ein Schockzustand, welcher meist als Folge eines Herzinfarktes auftritt 

Schockstadien 

Neben den Schockarten gibt es auch noch unterschiedliche Schockverläufe. Man unterscheidet also die Schwere eines Schockzustands. 
Man kann in drei verschiedene Stadien unterscheiden:  
1. Kompensierter Schock – Stadium I 
In diesem Stadium machen sich leichte Symptome eines Schocks bemerkbar. Die Person ist verängstigt, unruhig und beginnt zu zittern. Die Atmung ist weitestgehend stabil und die Haut ist blass.  
2. Dekompensierter Schock – Stadium II
Die betroffene Person ist nicht mehr richtig bei Bewusstsein. Die Haut ist ziemlich Blass und die Atmung ist nicht normal und deutlich schneller. Kaltschweiss macht sich auf der Haut sichtbar. 
3. Manifester Schock – Stadium III
In diesem Stadium befindet sich die betroffene Person in Lebensgefahr. Die Person verliert das Bewusstsein und atmet nur sehr flach. Zudem wirft die Haut einen leichten Grauton auf. 
Hinweis: Hierbei handelt es sich um eine allgemeine Beschreibung der Schockformen. Je nach Art des Schocks kann es zusätzlich noch Abweichungen geben.  

Symptome  

Wie macht sich eigentlich ein Schock bemerkbar? In den verschiedenen Stadien werden schon erste Symptome augenfällig. Doch es gibt noch weitere Symptome, die man einem Schockzustand zuordnen kann.  
Die häufigsten Symptome eines Schocks im Überblick:  

  • Angst 
  • Zittern  
  • Frieren 
  • Blasse Haut 
  • Nervosität 
  • Unruhig  
  • Kaltschweiss 
  • Bewusstlosigkeit 
  • Unruhige Atmung  

Ursachen  

Nun stellt sich die Frage, in welchen Situationen ein Schock entstehen kann. Hierbei kommt es auch auf die Schockart an. Bei einem anaphylaktischen Schock ist zum Beispiel eine Allergie die Ursache. Im Falle eines septischen Schocks handelt es sich um die Folgen einer Sepsis. Dennoch gibt es allgemeine Ursachen, die einen Schockzustand hervorrufen können.  
Darunter fallen vor allem Unfälle mit grossen Schäden. Aber auch nach Anschlägen, in Paniksituationen oder ähnliche Situationen können einen Schockzustand hervorrufen.  

Was tun bei einem Schock?  

Sollten Sie in einer bestimmten Situation verschiedene Symptome eines Schocks bei einer Person wahrnehmen, so sollten Sie schnell Erste Hilfe leisten.  
Hier finden Sie alle wichtigen Tipps:  

  • Rufen Sie umgehend den Notruf und fordern Sie Hilfe an.  
  • Versuchen Sie die betroffene Person anzusprechen und vorsichtig anzufassen. 
  • Bleiben Sie ruhig und versuchen Sie die betroffene Person zu beruhigen.  
  • Bei Bewusstsein legen Sie die Person auf den Boden und lagern die Beine hoch. Dadurch soll die Durchblutung angeregt werden.  
  • Beobachten Sie den Verlauf der auftretenden Symptome.  
  • Gegebenenfalls wird die betroffene Person bewusstlos, dann legen Sie die Person in die stabile Seitenlage.  
  • Decken Sie die Person zu. 
  • Sollte der Atemstillstand eintreten, so leiten Sie Reanimationsmassnahmen ein.  

Sollten Sie nicht in der Lage sein Erste Hilfe zu leisten, dann können Sie auch Erste Hilfe rufen. Mit unserer App zum Beispiel können Sie geschulte Ersthelfer in der Nähe anfordern. Somit kann man auch professionelle Hilfe im Ernstfall sicherstellen.  
Weitere Artikel:

Quellen und weitere Links:

  • https://www.drk.de/hilfe-in-deutschland/erste-hilfe/schock/
  • https://www.thieme.de/statics/dokumente/thieme/final/de/dokumente/tw_anaesthesiologie/11.1.1_Schock.pdf

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Epileptischer Anfall: Was genau steckt dahinter?  

Vielen Menschen sieht man es oft nicht an, doch einige sind von der Krankheit Epilepsie betroffen. Bei einer Epilepsie ist die Gefahr gross einen epileptischen Anfall zu erleiden. Was genau das ist und was man dann tun sollte, erfahren Sie in unserem Artikel.  

Was genau ist ein epileptischer Anfall? 

Ein epileptischer Anfall ist eine Folge von Epilepsie. Unter Epilepsie versteht man eine Krankheit, welche auf ein Hirn-bedingtes Krampfleiden zurückzuführen ist. In unserem Gehirn sind mehrere Millionen Nervenzellen vorhanden, die miteinander funktionieren müssen. Durch diese Nervenzellen können wir beispielsweise uns bewegen, etwas fühlen oder auch denken. Kommt es zu einem epileptischen Anfall, so werden diese Nervenzellen bei der Zusammenarbeit gestört.  
Bei einer Epilepsie handelt es sich um eine chronische Erkrankung was bedeutet, dass der Erkrankte die Krankheit ein Leben lang haben wird. Man kann die Krankheit zwar nicht loswerden, aber man kann mit ihr leben. Verschiedene Behandlungsmöglichkeiten ermöglichen dennoch ein nahezu “normales“ Leben.  
Die Epilepsie kann in jedem Alter auftreten, sogar im Kindesalter. Allerdings schwindet die Epilepsie oft mit dem Eintreten der Pubertät. Nichtsdestotrotz sollte man eine Epilepsie und einen epileptischen Anfall nicht auf die leichte Schulter nehmen. Für betroffene kann ein epileptischer Anfall nämlich sehr gefährlich werden.  

Was passiert bei einem epileptischen Anfall? 

Die Auslöser für einen epileptischen Anfall sind meist Nervenzellen, die im Gehirn gestört werden. Als Abwehrreaktion lösen sie dann einen Krampf aus. Beim Erkrankten führt das schliesslich zum epileptischen Anfall. Dabei werden die Nervenzellen für eine kurze Zeit entladen. In der Regel treten dann eindeutige Symptome auf.
Normalerweise werden die Symptome nur im Gehirn ausgelöst. Die Nervenzellen, die betroffen sind, verursachen dann die Bewegung an den jeweiligen Körperstellen. Alles in allem steuert das Gehirn unsere Körperfunktionen.
Bei epileptischen Anfällen gibt es unterschiedliche Grade. Viele kleine Anfälle werden kaum bemerkt. Andere hingegen sind so stark, dass sie für den betroffenen sehr gefährlich werden können. Dabei ist entscheidend in welchem Bereich des Gehirns ein Krampf ausgelöst wird, und wie stark die Nervenzellen betroffen sind.

Ursachen 

Viele epileptische Anfälle treten im Kindesalter auf. Hierfür sind oft kleine Unfälle die Ursache. Erleidet man aber einen epileptischen Anfall, so lautet die Diagnose nicht automatisch Epilepsie. Auch ist es möglich, dass man einen epileptischen Anfall erleidet, ohne von der Krankheit betroffen zu sein. Sollte es also zu einem epileptischen Anfall kommen, so sollte man einen Arzt aufsuchen. Anschliessend muss dieser die möglichen Ursachen untersuchen.  
Der Arzt kann dann die Ursache für den epileptischen Anfall ausfindig machen und eine entsprechende Behandlung anordnen. Für epileptische Anfälle kann es mehrere Ursachen geben. 
Weitere Anzeichen für einen epileptischen Anfall können sein: 

  • Hirnschädigungen 
  • Verletzungen am Gehirn 
  • Hirntumor 
  • Hohes Fieber 
  • Schlafstörungen 
  • Vergiftungen 
  • Stoffwechselprobleme 
  • Durchblutungsstörungen 
  • Schlaganfälle 
  • Gendefekte 

Ein kleiner Bruchteil kann die Krankheit auch von den Eltern erbenDie Wahrscheinlichkeit ist zwar sehr gering. Dennoch ist es möglich, dass Eltern mit Epilepsie, diese an die Kinder weitergeben können.  

Symptome 

Wenn es schliesslich zu einem epileptischen Anfall kommt, so gibt es unterschiedliche Symptome. Hierbei kommt es auf die Stärke und die betroffene Region am Gehirn an. Einige epileptische Anfälle nimmt die betroffene Person auch bei Bewusstsein kaum wahr. Bei anderen Anfällen hingegen ist der Betroffene bewusstlos und bekommt selbst nichts mit.
Zu den häufigsten Symptomen gehören folgende: 

  • Plötzliches Umfallen  
  • Verkrampfungen bzw. Zuckungen am ganzen Körper 
  • Schwindel bis hin zur Bewusstlosigkeit 
  • Sprachverlust 
  • Herzrasen 
  • Angst 

Kommt es zu einer sehr heftigen Reaktion des epileptischen Anfalls, so kann der ganze Körper beginnen sehr stark zu zucken. Hier ist die Gefahr, dass sich der Betroffene den Kopf am Boden anschlagen kann. Das wiederum kann zu weiteren Kopfverletzungen führen. Epileptische Anfälle können theoretisch jederzeit auftreten. Kommt es zu einem epileptischen Anfall, so sollte man schnell Erste Hilfe leisten.  

Plötzlicher epileptischer Anfall: was tun? 

Falls in näherer Umgebung jemand einen epileptischen Anfall erleiden sollte, so sollten Sie erstmal die Symptome beobachten. Sind diese nicht allzu stark, dann versuchen Sie die Person zu beruhigen und warten Sie weitere Symptome ab. Auf keinen Fall sollten Sie die zuckenden Beine oder Arme festhalten. Kommt es zu einem starken epileptischen Anfall, dann versuchen Sie alle gefährlichen Gegenstände in der Nähe schnell zu entfernen. So können Sie weitere Verletzungen der betroffenen Person verhindern. Ausserdem sollten Sie schnell den Notruf wählen.  
Sollte die betroffene Person wieder zu Bewusstsein kommen, versuchen Sie die Person zu beruhigen und die Situation zu schildern. Erleidet man nämlich einen epileptischen Anfall, ist man meist so weggetreten, dass man nichts davon mitbekommt. Hierbei ist es wichtig der Person alles ruhig zu erklären und trotzdem auf die Erste Hilfe zu warten.  
Ist die Person bewusstlos und atmet? Dann sollten Sie die betroffene Person in die stabile Seitenlage legen. Bleiben Sie bei der Person und beobachten Sie weitere Symptome. Kontrollieren Sie ob der betroffene weiterhin atmet.

Epileptischer Anfall: Tipps 

Um Sie bestmöglich auf eine Situation mit einem epileptischen Anfall vorzubereiten, haben wir Ihnen die wichtigsten Tipps zusammengetragen:  

  • Gefährliche Gegenstände in der Umgebung entfernen 
  • In keinem Fall die Beine oder Arme festhalten 
  • Versuchen Sie den Kopf der betroffenen Person zu schützen 
  • Bei Bewusstlosigkeit bringen Sie die Person in die stabile Seitenlage 
  • In jedem Fall rufen Sie den Notruf und fordern Erste Hilfe an 
  • Hören Sie dem Notruf gehorsam zu und befolgen Sie gegebenenfalls Anweisungen am Telefon 
  • Bis die Erste Hilfe eintrifft kontrollieren Sie ständig nach einem Lebenszeichen der betroffenen Person: Atmung oder Bewusstsein 

Weitere Artikel:

Quellen und weitere Links:

  • https://www.schoen-klinik.de/epilepsie
  • https://www.uniklinik-freiburg.de/epilepsie/fuer-patienten-und-eltern/ueber-epilepsie/was-ist-ein-epileptischer-anfall.html

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Altersdiabetes: Was steckt wirklich dahinter?  

Altersdiabetes ist, wie der Name schon sagt, eine Zuckerkrankheit die vor allem im höheren Alter auftritt. Doch wie kommt es überhaupt dazu und was genau passiert mit dem Körper? Wir haben uns den Fragen gestellt und die Antworten gesammelt.  

Was genau ist Altersdiabetes?  

Unter Diabetes allgemein versteht man eine Stoffwechselkrankheit, bei der unser Blutzuckerspiegel deutlich erhöht ist. Man unterscheidet beim Diabetes Mellitus zwischen dem Diabetes-Typ-I und Diabetes-Typ-II. Beim Diabetes-Typ-II handelt es sich um den Altersdiabetes, da dieser Diabetes-Typ häufiger im Erwachsenenalter auftritt. Dennoch ist es heutzutage so, dass auch immer mehr junge Menschen an der Krankheit erleiden. Grund hierfür ist meist Übergewicht und Fettleibigkeit.  
Warum tritt ausgerechnet im höheren Alter Diabetes auf? Grund hierfür ist die körperliche Entwicklung eines Menschen. Im höheren Alter nehmen die meisten Menschen zu und halten sich weniger fit, weil sie es auch kaum können. Der Körper entwickelt dann schnell eine Insulinresistenz und letztendlich kommt es zum Altersdiabetes. Wenn es zum Altersdiabetes kommt, so bedeutet es eine enorme Umstellung im Leben. Denn man hat vieles zu beachten. 
Ab nun muss man seinen Lebensstil deutlich umkrempeln. Man muss seine Blutzuckerwerte im Auge behalten, eine gesunde und vor allem ausgewogene Ernährung führen, und vieles mehr. Altersdiabetes ist definitiv nicht zu unterschätzen und auch wirklich ernst zu nehmen. In vielen Fällen muss man auch beginnen Insulin zu spritzen, da der Körper kein Insulin mehr aufnehmen kann.  

Was passiert bei Altersdiabetes im Körper 

Ist man vom Diabetes-Typ-II betroffen, so hört der Körper auf natürlichem Wege auf Insulin aufzunehmen. Sprich, bildet der Körper eine Resistenz gegenüber dem Insulin. Die Folge ist meist, dass man das Hormon Insulin dann entsprechend auf anderem Wege einführen muss. So zum Beispiel durch eine Spritze. Und da Insulin ein sehr wichtiges Hormon für den Körper ist, muss man regelmäßig spritzen. Insulin ist nämlich dafür da, um den Blutzuckerspiegel zu regulieren und das macht der Körper mithilfe von Insulin. Denn Insulin sorgt dafür, dass sich der Blutzuckerspiegel senkt, sobald er zu hoch ist.  
Ist nun der Blutzuckerspiegel zu hoch und der Körper entwickelt eine Insulinresistenz, so kann es ziemliche Folgen für den Körper haben. Das Problem beim Altersdiabetes ist vor allem, dass die Krankheit nicht wirklich wahrgenommen wird. Denn es ist nicht unüblich das man eine Fettleibigkeit oder Übergewicht im höheren Alter entwickelt. Umso wichtiger ist es, sich regelmäßig Routineuntersuchungen zu unterziehen. Nur so kann man den Altersdiabetes rechtzeitig erkennen und entsprechend behandeln.  
Denn erkennt man Altersdiabetes nicht oder viel zu spät, so kann es ziemlich starke Folgen mit sich ziehen. Darunter gehören unter anderem Nierenprobleme oder auch das typische Diabetische Fuß. Aber auch weitere Krankheiten kann den Altersdiabetes hervorrufen, wie zum Beispiel einen Schlaganfall. Kommt es dann wirklich so weit, ist das natürlich ein immenser Schaden für die betroffene Person. Ein diabetischer Fuß endet meist mit der Amputation des Fußes und ein Schlaganfall mit einer Halbseitenlähmung oder dem Tod.  

Ursachen  

Nun stellt sich natürlich die Frage, wie es auch im hohen Alter zum Diabetes kommen kann? Wie schon erwähnt, ist es auch oft die natürliche Entwicklung des Körpers, die ein Altersdiabetes hervorrufen kann. Denn je älter man wird, desto mehr wird man in seiner körperlichen Bewegung eingeschränkt. Und das wiederum wirkt sich negativ auf den Körper aus. Zudem kann eine ungesunde Ernährung das Auftreten einer Altersdiabetes unterstützen. Doch auch eine Gewichtszunahme ist im höheren Alter nicht untypisch. Dennoch sollte man darauf achten, dass man eine ausgewogene Ernährung hat und sich in Bewegung hält.  

Symptome  

Wichtig ist den Altersdiabetes so schnell wie möglich zu erkennen. Grundsätzlich sollte man im höheren Alter vermehrt darauf achten, ob möglicherweise Symptome des Altersdiabetes auftreten.  
Folgende Symptome oder Anzeichen treten beim Altersdiabetes auf:  

  • Muskelkrämpfe  
  • Häufiges Wasserlassen, besonders bei Nacht 
  • Wunden die nur sehr schlecht verheilen 
  • Müdigkeit 
  • Starkes Durstgefühl 
  • Trockene Haut 

Vieler dieser Symptome sind auch viele herkömmlich Entwicklungen im hohen Alter oder auch Symptome für andere Krankheiten. Deshalb ist es schwer anhand von Symptomen einen Altersdiabetes festzustellen. Um einen Altersdiabetes diagnostizieren zu können ist eine Urinprobe bei einem Arzt notwendig. Deshalb sollte man grundsätzlich sich beim Arzt regelmäßig untersuchen lassen und einen Urintest durchführen.  

Was tun bei Altersdiabetes?  

Sollte die Diagnose Altersdiabetes tatsächlich eintreten, so gibt es viele unterschiedliche Behandlungsmöglichkeiten. Hierbei spielt es auch eine Rolle, wie stark man vom Diabetes betroffen ist. In einigen Fällen reicht eine medikamentöse Behandlung aus, bei anderen Fällen hingegen muss man Insulin in den Körper spritzen. Deshalb sollten Sie bei einer Diagnose sofort einen Spezialisten aufsuchen und mit dem behandelnden Arzt über eine Therapie sprechen.  
Folgende Therapien gibt es beim Altersdiabetes: 

  • Blutzuckersenkende Medikamente 
  • Ernährungsumstellung 
  • Sportkurse  
  • Allgemeine Gewichtsreduzierung 
  • Spritzen von Insulin 

Altersdiabetes: Tipps 

Wir haben die wichtigsten Tipps bei Altersdiabetes zusammengefasst: 

  • Lassen Sie sich regelmäßig vom Arzt untersuchen. 
  • Halten Sie sich auch im hohen Alter in Bewegung und beteiligen Sie sich an Sportkursen. 
  • Achten Sie auf eine gesunde und ausgewogene Ernährung. Hierfür können Sie auch einen Ernährungskurs besuchen.  
  • Beobachten Sie die typischen Symptome, vor allem das häufige Wasserlassen.  
  • Führen Sie eine geeignete Therapie durch und vernachlässigen Sie diese nicht. Achten Sie bei Altersdiabetes besonders auf Werte des Blutzuckers.  
  • Sollten Sie Vorerkrankungen haben, dann lassen Sie sich von Ihrem behandelnden Arzt aufklären. Denn Altersdiabetes kann auch weitere schwere Erkrankungen verursachen.  

Weitere Artikel:

Quellen und weitere Links:

  • https://www.thyssenkrupp-homesolutions.de/ratgeber/magazin/fit-und-gesund/altersdiabetes-symptome-therapie-und-alltagshilfen/
  • https://www.hildegardis-krankenhaus.de/medizin-pflege/altersmedizin-geriatrie/altersmedizinische-erkrankungen

Bildnachweis: ©Envatoelements

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